Im Ausland · Mit dem 4×4 · Herbst 2023
Spanien 2023, der C30 bis Granada
Fünfzehn Tage Roadbook mit dem alten Chevrolet: die Bardenas Reales, Aragonien und seine Klöster, Pisten durch das spanische Inland, die Wüste von Gorafe, dann Granada.
- Dauer
- 15 Tage · September und Oktober 2023
- Route
- Baskenland · Aragonien · Andalusien
- Höhepunkt
- Die Wüste von Gorafe
- Fahrzeug
- Chevrolet C30 von 1963

23.–25. September
Frankreich ohne Autobahn, dann das Baskenland
Frankreich ohne Autobahn zu durchqueren ist schön, man darf nur nicht in Eile sein: 416 km und rund sieben Stunden Fahrt am ersten Tag. Am nächsten Tag noch einmal, bevor in Saint-Jean-Pied-de-Port die richtigen Ferien beginnen.
Das TagebuchChevrolet C30 von 1963, das Werkstatt-TagebuchDie Garage · 1963Tagebuch lesen →
26.–27. September
Die Bardenas und Veruela
Die ersten Tage unseres herrlichen Roadbooks. In der Wüste der Bardenas Reales posiert der C30 am Fuss von Castil de Tierra, der berühmten Erdpyramide. Dann Aragonien, seine Schluchten, seine mit Krokussen übersäten Berge und die Ruhe des Klosters Veruela.
28.–30. September
Piedra und das Spanien des Inlands
Die Wasserfälle des Monasterio de Piedra und ihr Spiegelsee, dann die erste grosse Etappe des Roadtrips bis zu den Tierras de Moya: Hochebenen, türkisfarbene Stauseen, Schluchten aus rotem Fels, Bergdörfer hinter ihren Mauern. Weiter soll es bis Granada gehen.
1.–3. Oktober
Auf Pisten nach Granada
Wir nähern uns genussvoll Granada, durch ein Spanien, das Touristen kaum kennen. Olivenhaine, klare Flüsse, eine Quelle in unwirklichem Blau und ein Tag auf der Piste rund um die Puente de las Herrerías, hinauf, hinunter. Abends Biwak mit Blick in den Sonnenuntergang und ein Reh, das uns zwischen den Kiefern beobachtet.
4. Oktober
Gorafe, der krönende Abschluss
Ein wunderschöner letzter Tag auf den Pisten und der krönende Abschluss: die Ankunft in Gorafe durch seine Wüste. Schluchten, Grate und Badlands, so weit das Auge reicht, und der C30, der vergnügt über die Rinnen steigt.
5.–9. Oktober
Granada und die Höhlenhäuser
Liebe auf den ersten Blick für Granada. Nach all den Tagen fast allein auf den Pisten hätte das Bad in der Menge ein Fehler sein können, doch nein: Wir waren begeistert. Es brauchte nur einen Plan, denn unseren «Big Boy» in der Stadt zu parkieren war unmöglich.
Der Plan: Höhlenhäuser, von denen Emmanuelle seit Jahren träumte, über kleine Strassen erreicht. Einer der schönsten Aufenthalte ihres Lebens. Und zum Schluss eine Stunde Meer in Valencia, bei fünfzehn Tagen in Spanien.








































